Elementor 4 Review: 12 Millionen Nutzer können sich nicht alle irren (oder doch?)

Inhaltsverzeichnis

Elementor 4s CSS-first-Rewrite verspricht saubereren Code, echte Performance-Gewinne und einfacheres Design – aber zu welchem Preis für deine Website und dein Portemonnaie?

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Veröffentlichungsdatum 2. Februar 2026
Architektur CSS-first, atomare Elemente, React-Modernisierung
Performance vs. v3 15–20 % kleineres DOM, reduzierte JavaScript-Last
Kostenlose Version Ja (mit Einschränkungen)
Pro-Einstiegspreis $49/Jahr (~$4/Monat)
Websites mit Elementor 18+ Millionen
Größter Vorteil Sauberes Markup, schnelleres Rendering, responsive Kontrollen für jede Eigenschaft
Größtes Risiko Plugin-Abhängigkeiten, historische Sicherheitsprobleme, erneut steile Lernkurve

30-Sekunden-Urteil

Elementor 4 ist ein echtes architektonisches Upgrade – nicht nur Marketing. Das CSS-first-Rewrite, atomare Elemente und ein kleineres DOM bedeuten schnellere Seiten und saubereren Code. Wenn du auf v3 bist und dir die Lernkurve leisten kannst, macht ein Upgrade technisch Sinn. Aber wenn du zum ersten Mal zwischen Page Buildern wählst, ziehe ernsthaft Gutenberg in Betracht (kostenlos, nativ, schneller) oder Divi 5 (Lifetime-Lizenz, integrierte Marketing-Tools, wettbewerbsfähige Performance). Elementor 4 ist ausgezeichnet, setzt aber voraus, dass du im WordPress-Ökosystem eingesperrt bist und bereit bist, auf Dauer Abo-Gebühren zu zahlen.

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Das Rewrite: Was sich von v3 zu v4 tatsächlich geändert hat

Elementor hat den Sprung von einem widget-basierten System zu einer sogenannten „atomaren” Architektur gemacht – und das ist tatsächlich anders, nicht nur ein neuer Anstrich.

Der alte Weg (v3 und früher)

Du hast ein „Button”-Widget auf deine Seite gezogen. Hinter den Kulissen kam dieser Button in mehrere Container-Divs eingewickelt:

<div class="elementor-widget">
  <div class="elementor-widget-container">
    <a class="elementor-button">Click me</a>
  </div>
</div>

Jedes Widget schleppte diesen Ballast mit sich. Eine Seite mit 50 Elementen bedeutete 50+ Wrapper-Divs, die nichts taten außer Struktur zu organisieren. Nicht katastrophal, aber auch nicht toll.

Der neue Weg (v4)

Atomare Elemente entfernen diese unnötigen Wrapper. Ein Button ist jetzt einfach:

<a class="e-button">Click me</a>

Styles kommen von globalen CSS-Klassen und Variablen statt Inline-Styles. Die Philosophie: Struktur von Styling von Inhalt trennen. Seiten aus schlanken, wiederverwendbaren Bausteinen statt vorkonfigurierten Widgets aufbauen.

Technisch gesprochen:

  • DOM-Knoten sinken um 15–20 % im Durchschnitt – schneller für Browser zum Parsen und Rendern
  • CSS ist konditional – lädt nur die Styles, die deine Seite nutzt, nicht alle möglichen Widget-Styles
  • JavaScript-Last ist leichter – mehr Arbeit wird an modernes CSS delegiert (Flexbox, Grid, Custom Properties)
  • Responsives Design ist vereinheitlicht – jede Eigenschaft (Margins, Padding, Schriftgröße, Breite) kann pro Gerät angepasst werden, ohne Ausnahmen

Das ist wichtig, weil leichteres Markup = schnellere Seiten. Ob deine Besucher diesen Unterschied spüren, hängt vom Hosting, der Bildoptimierung und anderen Faktoren ab – aber das Fundament ist objektiv besser.


Performance: Die Zahlen, die dich wirklich interessieren

Hier der ehrliche Überblick:

Elementor 4 vs. Elementor 3

  • DOM-Reduktion: 15–20 % weniger Knoten
  • CSS-Payload: Kleiner (konditionelles Laden statt Ballast)
  • JavaScript: Reduziert, mehr Arbeit an CSS delegiert
  • Auswirkung in der Praxis: Spürbar bei komplexen Seiten, marginal bei einfachen

Auf Google PageSpeed Insights Mobile erzielen Elementor-Seiten typischerweise 74/100 – solide, aber nicht nativ-ähnlich.

Elementor 4 vs. Divi 5

Hier wird es interessant. Divi 5 wurde ebenfalls komplett umgeschrieben (die Frontend-Rendering-Engine behauptet, die Performance zu verdoppeln):

  • Divi gewinnt bei einfachen Seiten: Weniger HTTP-Requests, schnellerer FCP/LCP bei unkomplizierten Designs
  • Elementor gewinnt bei komplexen Seiten: Bessere Code-Generierung bei aufwändigen Layouts
  • Performance ist ausgeglichen: Beide sind respektabel; keiner schlägt Gutenberg

Elementor 4 vs. Gutenberg

Gutenberg ist merklich schneller, weil es WordPressʼ nativer Editor ist – kein Drittanbieter-Overhead, schlankes Markup von Haus aus:

  • Gutenberg-Seiten: typischerweise 85–90+ PageSpeed-Werte
  • Elementor-Seiten: typischerweise 70–80 Punkte (mit Optimierung)
  • Die Lücke: ~100–200 KB zusätzliches CSS/JS pro Elementor-Seite

Du kannst diese Lücke mit Caching, Bildoptimierung und Lazy Loading schließen. Aber Gutenberg braucht diesen Aufwand nicht.

Fazit: Elementor 4 ist schneller als v3, aber immer noch eine schwerere Lösung als der native Block-Editor. Wähle Elementor für Design-Flexibilität, nicht für Geschwindigkeit.


Die Kluft zwischen Free und Pro: Was wirklich gesperrt ist

Elementors kostenlose Version ist tatsächlich nützlich. Du bekommst:

  • Drag-and-Drop-Page-Builder
  • 30+ grundlegende Widgets
  • Responsives Bearbeiten
  • Globales Styling
  • Mobile Vorschau

Was Pro hinzufügt ($49–$199/Jahr):

  • 57+ zusätzliche Widgets (Formulare, WooCommerce-Produkt-Builder, Countdown-Timer usw.)
  • Theme Builder: Passe Header, Footer, Einzelbeiträge, Archivseiten an – im Grunde volle Theme-Kontrolle
  • Dynamische Inhalte: Daten aus Custom Fields, Post-Metadaten, WooCommerce abrufen
  • Popup Builder: Exit-Intent-Angebote, E-Mail-Capture-Popups, Benachrichtigungsleisten erstellen
  • 60+ Bewegungseffekte: Scroll-Animationen, Hover-Effekte, Sticky-Elemente, Lottie-Animationen
  • WooCommerce-Integration: Produktseitengestaltung, dynamische Produktfilter, benutzerdefinierte Archiv-Layouts
  • Erweiterte Formulare: Bedingte Logik, Zahlungsintegrationen, mehrstufige Formulare
  • Globales Site-Kit: Verwalte Farben, Schriften und Abstände auf deiner gesamten Website

Das Urteil:

Free reicht für einfache Seiten und Blogs. Pro ist essenziell, wenn du Folgendes baust:

  • Mehrseitige Websites mit benutzerdefinierten Beitragstypen
  • WooCommerce-Shops
  • Lead-Generierung-Funnels
  • Alles, was Formulare oder Popups erfordert

Wenn du „einen Blog startest”, reicht Free. Wenn du „eine echte Website baust”, willst du Pro – und da summieren sich die Abo-Gebühren.


Der Sicherheitsaspekt: Elementors Schwachstellenhistorie

Seien wir direkt: Elementor hat ein Sicherheitsproblem. Nicht katastrophal, aber konstant.

Aktuelle Schwachstellen (2024–2026):

2024:

  • Reflected XSS (Juni 2024, CVSS 6.1) – gefixt in v3.21.3
  • Authenticated XSS (Mai 2024)
  • Mehrere Eingabevalidierungsfehler über das ganze Jahr

2025:

  • Offenlegung sensibler Informationen via Shortcodes (Januar, CVSS 4.3)
  • Stored XSS via Text-Widgets (Juni, CVSS 6.4)
  • Fehlende Autorisierungsprüfungen (November, CVSS 4.3)
  • Beliebiger Datei-Lesezugriff via Bildimport (August, CVSS 4.9)
  • DOM-basiertes XSS via Text-Path-Widget (Dezember)

2026 (bisher):

  • Offenlegung sensibler Informationen via Templates (März, CVSS 2.7)
  • Extensions für Elementor erben die gleichen Probleme (XSS in Sina Extension, März 2026)

Muster: Eingabevalidierung, Autorisierung und XSS-Schwachstellen. Elementor patcht sie, aber die Häufigkeit legt nahe, dass sie die Lektionen nicht lernen.

Warum das wichtig ist: Jedes WordPress-Plugin ist ein potenzielles Einfallstor. Elementors Bilanz bedeutet, dass du es unbedingt aktuell halten musst. Du musst Benutzerberechtigungen prüfen (Beitragende sollten keinen Zugang zu sensiblen Template-Daten haben). Und du musst ein Sicherheits-Plugin nutzen, das Dateiänderungen überwacht.

Mehr dazu in unserem tieferen Einblick: WordPress Plugin-Sicherheit: Ein Dumpster Fire.


Das WordPress-Abhängigkeitsproblem

Hier ist, was mich an Elementor (und den meisten WordPress Page Buildern) am meisten stört:

Du bist gebunden an:

  • WordPress-Updates (sicherheitskritisch, brechen aber manchmal Plugins)
  • PHP-Kompatibilität (wenn Hoster upgraden, bricht älterer Code)
  • Plugin-Konflikte (Elementor + WooCommerce + erweiterte Foren = Test-Albtraum)
  • Theme-Kompatibilität (manche Themes wehren sich gegen Page Builder)
  • Laufende Abos (Elementor wird nicht „einfach so” ewig funktionieren – du mietest, kaufst nicht)

Divi bietet immerhin eine Lifetime-Lizenz (Einmalkauf, keine wiederkehrenden Gebühren). Gutenberg ist nativ, also garantiert lauffähig, solange WordPress existiert. Elementor 4 ist ein Abo – du zahlst auf unbestimmte Zeit.

Vergleiche das mit statischen Site-Generatoren (Hugo, 11ty) oder modernen No-Code-Buildern (Webflow, Framer). Du tauschst Builder-Flexibilität gegen langfristige Nachhaltigkeit.


Wer sollte auf Elementor 4 wechseln, und wer nicht

Du solltest Elementor 4 in Betracht ziehen, wenn du:

  • Bereits Elementor 3 nutzt und die Performance- + UX-Vorteile von v4 willst
  • Volle Theme-Builder-Kontrolle brauchst (Header, Footer, Einzelbeiträge, Archive)
  • Kunden-Websites baust und Design-Flexibilität + professionelle Widgets willst
  • WooCommerce-Anpassungen ohne Programmierung brauchst
  • Bereit bist, $4–17/Monat für ein Page-Builder-Abo zu zahlen
  • Den Wert der 18+ Millionen Websites schätzt, die es nutzen (Ökosystem = Templates, Addons, Community)

Du solltest Elementor 4 NICHT wählen, wenn du:

  • Die schnellstmöglichen WordPress-Seiten willst (nutze stattdessen Gutenberg)
  • Einmalkäufe statt Abos bevorzugst (probiere Divi mit Lifetime-Lizenz)
  • Maximale langfristige Stabilität brauchst (native Tools > Plugins)
  • Einfache Blogs oder Content-Sites baust (kostenloses Gutenberg deckt 95 % deiner Bedürfnisse ab)
  • Ein knappes Budget hast (vergleiche mit GeneratePress + Gutenberg, ~kostenlos)
  • Häufigen Updates und Plugin-Abhängigkeiten misstraust (berechtigte Sorge)

🤔 Der Mittelweg:

Wenn du hin- und hergerissen bist, baue deine erste Seite in Gutenberg. Schau, ob du an Grenzen stößt. Meistens wirst du das nicht – Gutenberg ist leistungsfähiger, als die Leute denken. Wechsle nur zu Elementor, wenn du wirklich visuelle Kontrolle brauchst, die Gutenberg nicht bietet.


Elementor 4 vs. die Alternativen

vs. Divi 5

Divi gewinnt bei:

  • Lifetime-Lizenz (einmal zahlen, fertig)
  • Performance bei einfachen Seiten
  • Enthaltene Bloom- (E-Mail-Capture) und Monarch- (Social Sharing) Tools
  • Lebenslanger Kundenzugang zu Updates

Elementor gewinnt bei:

  • Bessere Performance bei komplexen Seiten
  • Bedienungsfreundlichkeit für Anfänger
  • Größeres Addon-Ökosystem
  • Kostenlose Version (Divi hat keine kostenlose Version)

Urteil: Divi ist besser für Agenturen und langfristigen ROI. Elementor ist besser für Anfänger und schnelle Ergebnisse. Die Performance ist im Wesentlichen gleichauf.

vs. Gutenberg (WordPress Block-Editor)

Gutenberg gewinnt bei:

  • Geschwindigkeit (nativ, leichtgewichtig)
  • Langfristige Tragfähigkeit (kein Plugin, kann nicht eingestellt werden)
  • Kosten (kostenlos, für immer)
  • Einfachheit (weniger zu lernen)

Elementor gewinnt bei:

  • Design-Flexibilität
  • Nicht-Programmierer können alles bauen
  • Erweiterte Widgets (Formulare, Popups, Slider)
  • Theme Builder (Gutenberg verlässt sich immer noch auf dein Theme)

Urteil: Gutenberg für Content-Sites und Blogs. Elementor für E-Commerce, Kundenarbeit und design-orientierte Projekte.


Der Haken: Wofür zahlst du noch?

Elementors Preisseite listet Pro ab $49/Jahr, aber das ist irreführend:

  • Pro jährlich: $49–$59 (1 Website, Basis-Support)
  • Advanced jährlich: $99 (3 Websites, höhere Limits für KI- und Optimierungs-Credits)
  • Expert jährlich: $199 (25 Websites, professioneller Support)
  • KI-Credits: Extra $3.99–$8.25/Monat (separates Abo für KI-Features)
  • Bildoptimierung: Separates Addon (credit-basiert)

Für ein ernsthaftes Projekt rechnest du mit $100–200/Jahr mindestens. Das ist nicht schrecklich, aber es summiert sich – und es wiederholt sich. Divis Lifetime-Lizenz beginnt bei ~$250 einmalig.


Installation und Migration in der Praxis

Upgrade von v3 auf v4

Wenn du bereits auf Elementor 3 bist, geschieht das Upgrade automatisch (v4 kommt mit Version 3.35+). Deine bestehenden Seiten funktionieren wie gehabt, aber du bekommst die atomaren Vorteile erst, wenn du sie neu bearbeitest. Das schafft einen langsamen Migrationspfad:

  • Alte Seiten bleiben aufgebläht
  • Neue Seiten, die in v4 gebaut werden, sind schlank
  • Gemischte Sites = inkonsistente Performance

Plane, kritische Seiten schrittweise neu aufzubauen.

Neuinstallation

Frische v4-Installationen profitieren voll von der atomaren Architektur. Kein Legacy-Ballast.


Vertrau mir nicht – überprüfe alles

Wir haben hier Behauptungen aufgestellt. Teste sie:

  1. Baue eine Testseite in Elementor 4 (kostenlose Version) und prüfe ihren PageSpeed-Insights-Wert
  2. Vergleiche mit Gutenberg: Baue die gleiche Seite im nativen Block-Editor und vergleiche die Werte
  3. Checke Elementors GitHub: Suche nach offenen Sicherheitsproblemen
  4. Lies Elementors Release Notes: Schau, wie oft sie Sicherheitslücken patchen
  5. Frag in WordPress-Communities: Was sind echte Nutzererfahrungen, nicht Marketing?
  6. Berechne die Gesamtkosten: Jährliche Gebühren + Hosting, das die Plugin-Last bewältigen kann

Nimm nicht unser Wort. Nimm Daten.


Die ehrliche Zusammenfassung

Elementor 4 ist ein echtes Upgrade. Das CSS-first-Rewrite ist kein Marketing. Atomare Elemente sind tatsächlich sauberer. Die Performance-Verbesserungen sind messbar, auch wenn nicht dramatisch. Die Responsive-Kontrollen sind besser.

Aber „echtes Upgrade” heißt nicht „beste Wahl für dich.” Es heißt „die Technik ist besser geworden”, nicht „das löst dein Problem.”

Wenn du:

  • Eine WordPress-Site baust und Flexibilität brauchst → Elementor 4 ist solide
  • Frisch startest und Einfachheit willst → Gutenberg ist smarter
  • Eine Agentur mit langfristigen Projekten hast → Divis Lifetime-Lizenz spart Geld
  • Ein ernsthafter Blogger bist → Gutenberg + GeneratePress und Feierabend

Elementor 4 zeigt, wohin Page Builder sich entwickeln: schlanker, responsiver und ausgefeilter. Das macht es nicht zur einzigen Wahl – nur zur Richtung des Marktes.

Die 18 Millionen Websites, die es nutzen, beweisen, dass es funktioniert. Sie beweisen auch, dass du es nicht brauchst, um eine erfolgreiche Website zu bauen.


Weiterführende Lektüre


Transparenz-Hinweis: Wir erhalten möglicherweise eine kleine Provision, wenn du Elementor Pro über unsere Links kaufst. Das hilft, unsere Recherche und Reviews zu finanzieren. Wir empfehlen nur Tools, die wir selbst nutzen würden, und sagen dir die Wahrheit – auch wenn es uns Klicks kostet.

Zuletzt aktualisiert: 27. März 2026


Quellen & Recherche

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